Freitag, 29.09.2017

11:15 - 11:45

Posterausstellung

Moderierte Postersession - Gruppe 2

Moderation: J. Heusinger, Magdeburg

11:15
Gesundheitszentrum Spork: Aufbau und Verstetigung eines wirtschaftlich tragfähigen, interdisziplinären und zivilgesellschaftlichen Wertschöpfungsnetzwerkes im Quartier.
P02 

S. Frewer-Graumann, A. Kuhlmann, S. Lechtenfeld; Dortmund

Die zunehmende Anzahl (hoch-)betagter Bürger*innen fragt neben einer alter(n)sgerechten medizinischen Behandlung weitere Maßnahmen nach, die eine selbstständige Lebensführung unterstützen und Teilhabe, Gesundheit und Lebensqualität im Alter fördern. Die Gestaltung einer demografiesensiblen, präventiven und wohnortnahen gesundheitlichen Versorgung stellt besonders im strukturschwachen, ländlichen Raum eine Herausforderung dar. Um hier die gesundheitliche Versorgung zu gewährleisten, wird der Aufbau eines multifunktionalen Gesundheitszentrums (GZ) erprobt. Hierzu soll ein Betriebskonzept für einen „Filialbetrieb“ professioneller Dienstleister sowie ein Schulungs- und Erprobungskonzeptes für „Ehrenamtliche Gesundheitsbegleiter*innen“ entwickelt werden. Ein dritter Schwerpunkt wird in der Förderung gesunder Quartiersentwicklung (Verhältnisprävention) durch Unterstützung der Angebots- und Strukturentwicklung sowie der Zusammenarbeit der lokalen Akteure (gesundheitsförderndes Netzwerk) liegen. Zur Analyse der Ausgangssituation erfolgt zunächst eine Bedarfsanalyse aus Sicht potenzieller (älterer) Nutzer*innen. Es wird eine Kombination von Desk-Research und Einsatz qualitativer und quantitativer Erhebungsmethoden gewählt, um bedarfs- und gendergerechte Angebote zu erarbeiten. Dabei wird ein Fokus auf vulnerable, gesundheitlich stark belastete Gruppen gelegt, u.a. pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz. Erste Auswertungen der Nutzerbefragung verdeutlichen die Bedeutung der hausärztlichen Versorgung für die Bürger*innen. Allerdings zeigen sie auch, dass vulnerable Gruppen in diesem Meinungsbild eher selten vertreten sind. Die partizipative Entwicklung der Angebote erfordert daher den Einsatz zielgruppenspezifischer Methoden. Die Beteiligung vulnerabler (älterer) Nutzergruppen, die am meisten von Angeboten des GZ profitieren können, an der Planung erweist sich als Herausforderung. Vulnerable Gruppen nutzen gängige Partizipationsmethoden eher selten, so dass hier methodische und methodologische Weiterentwicklungen nötig sind. Der Einbezug der gesamten Bürgerschaft ist für die Akzeptanz und die Nutzung des GZ jedoch von elementarer Bedeutung, um eine bedarfsgerechte gesundheitliche Versorgung in ländlichen Gebieten sicherzustellen.

11:15
Dienstleistungen und Begegnung im Mehrfunktionshaus: Chancen und Hürden für die Implementierung eines bedarfsgerechten Angebotes im ländlichen Raum
P05 

A. Ehlers, A. Kuhlmann; Dortmund

Mit der demografischen Entwicklung ergeben sich aus der Alterung, Schrumpfung und zunehmenden Heterogenität der Bevölkerung vielfältige Veränderungen, die sich auf kommunaler Ebene manifestieren. In schrumpfenden Regionen wirkt sich bei deutlicher Abnahme der jüngeren Bevölkerung insbesondere die „doppelte Alterung“, d.h. die Zunahme der (hoch-)betagten Bevölkerung aus. Der ländliche Raum wird im Zuge dessen mit Herausforderungen konfrontiert, die eine demografiesensible (Neu-)Gestaltung erfordern. Das Verschwinden bzw. die ausbleibende Entstehung lokaler Versorgungstrukturen und sozialer Kommunikation können die Alltagsbewältigung für die (ältere) Bevölkerung, insbesondere bei abnehmender Mobilität, erheblich erschweren. Für Menschen mit Hilfe- und Unterstützungsbedarf verschärft sich die Versorgungssituation zumal dann, wenn familiäre Unterstützungspotenziale abnehmen und ein zunehmender Bedarf an professionell oder ehrenamtlich organisierten Dienstleistungen entsteht. Diese Dienste müssen durch neue Formen des Hilfe- und Sorge-Mixes (re-)aktiviert werden. Mehrfunktionshäuser bieten hier die Möglichkeit, verschiedene Angebote und Dienstleistungen unter einem Dach zu bündeln, die geeignet sind, die Versorgungssituation und Lebensqualität (älterer) Menschen vor Ort zu verbessern. Am Beispiel eines Projektes in einem knapp 1.000 Einwohner zählenden, ländlich geprägten Ortsteil im Münsterland werden Chancen und Hürden für die multifunktionale und interdisziplinäre Nutzung eines ehemaligen Schulgebäudes veranschaulicht. Dort werden professionelle Dienstleistungen und freiwilliges Engagement miteinander verzahnt. Die Bedarfsermittlung der Bürgerinnen und Bürger vor Ort erfolgt mittels quantitativer Erhebung und partizipativer qualitativer Methoden. Dabei ist mehrfachen Herausforderungen zu begegnen. So sind Beteiligungsformate (weiter) zu entwickeln, mit deren Hilfe auch bislang teilhabeferne Gruppen der (älteren) Bürgerschaft einbezogen werden können. Gleichzeitig müssen die Partizipationsmöglichkeiten der Bevölkerung unter Wahrung der Interessen verschiedener Projektbeteiligter fortlaufend ausgelotet werden. Nicht zuletzt ist für die Angebotsgestaltung die Heterogenität der (älteren) Bevölkerung ebenso zu berücksichtigen wie die gesetzlichen Rahmenbedingungen.

11:15
Unterschiedliche Stadtquartiere und Quartierstypen. Wie eignen sie sich für heutiges und künftiges Älterwerden?
P08 

U. Otto, G. Steffen; Zürich/CH, Stuttgart

Hintergrund: München wächst, ist eine im Vergleich untypisch junge Stadt und verändert sich dynamisch. Außerdem ist der Wohnungsmarkt prekär und die Ungleichheit hoch. Aber auch hier wird die Zahl der Alten künftig stark wachsen. Wer und wie sind die dann Alten und Hochaltrigen?

Methode: Die umfangreiche aktuelle Studie analysiert Lebensweisen, Einstellungen und Ressourcen der Babyboomer (55-74 Jahre) heute und prospektiv - bewusst in 11 unterschiedlichen Münchner Quartieren, die für 5 unterschiedliche Quartierstypen stehen.

Standardisierte schriftliche Befragung von 10.000 Haushalten, auswertbarer Rücklauf 27,5%.

Zusätzlich Experteninterviews, Stadtteilbegehungen, Quartiers- und Zielgruppenforen.

Analysierte Faktoren: Wohnbedingungen, -zufriedenheit, -bedürfnisse; Wohnmobilität; sozialräumliche Aktivitäts- und Netzwerkmuster; Ressourcen in Umfeld, Quartier und sozialen Netzwerken; Wünsche und Befunde bzgl. neuer Nachbarschafts- und Wohnmodelle.

Einbezug gerontologischen Wissens sowie anderer Studien zum Altern in Großstädten.

Ergebnisse: Die Studie zeigt: Älterwerden der Babyboomer gestaltet sich kleinräumig je nach Viertel höchst unterschiedlich - städtebauliche und sozio-kulturelle Merkmale greifen dabei ineinander. Die Quartierstypen altern selbst unterschiedlich und sind fürs Altern unterschiedlich tauglich.

Schlussfolgerungen:

Fokus Gerontologie: Deutliche Befunde zu sich ändernden Ansprüchen, Lebensmustern und Ressourcen der Babyboomer (55-64) und etwas Älteren (65-74).

Fokus Forschung: Es lassen sich integrierte mehrdimensionale Quartiersprofile bzgl. Eignung fürs Älterwerden erfassen.

Fokus Wohn- und Quartierspolitik, Stadt- u.Sozialplanung: Nötig sind explizit quartiers(typ)bezogene integrierte Strategien und entsprechende Massnahmen, damit auch künftige Altersgenerationen ihre steigenden Wünsche und Ressourcen realisieren und einbringen können.

11:15
Gemeinschaftliche Wohnformen in der zweiten Lebenshälfte im Kanton Zürich
P09 

U. Otto, M. Hugentobler; Zürich/CH

Hintergrund: Ergebnisse des Projekts von ETH Wohnforum/ETH CASE & Careum Forschung (Kalaidos FH Gesundheit) zu gemeinschaftlichen Wohnformen, in denen auch Personen in der zweiten Lebenshälfte leben (Finanzier: Walder-Stiftung; Projekt wurde Ende 2016 abgeschlossen).

Erste Bestandsaufnahme aller geplanten/ realisierten Projekte im Kanton ZH bzgl. Trägerschaften, Zielen, Wohnstrukturen, Rahmenbedingungen, Erfolgseinschätzun­gen.

Methode:

Basis: Online-Fragebogen. Intensives Schneeballverfahren, um auch die unbekannten Projekte zu finden. RespondentInnen v.a. MitinitiantInnen/ projektinvolvierte Gremienmitglieder. ¼ von ihnen wohnt selbst im Projekt. Interdisziplinärer Fokus: sozialräumliche, architektonische, organisatorische, lebensweltliche und gerontologische Aspekte. 51 gültige Fälle.

Ergebnisse/Schlussfolgerung: In 43 der Projekte leben 4.842 Pers. in 2.222 Wohnungen. 36% sind noch in Planung, im Bau oder Umbau, 1/3 sind Eigentum einer Genossenschaft, 1/6 einer NPO-öffentlich-Mischform.

Verglichen zum Einzelwohnen:

  • höhere soziale Netzwerkqualitäten, Begegnungs- und Unterstützungsopportunitäten – gefördert durch strukturelle, architektonische und prozessbezogene Faktoren
  • zielen viele Projekte auf soziale Interaktion und Integration sowie ökologisches Wohnen
  • häufiger Fokus auf intergenerationaler Durchmischung der Bewohnenden
  • werden die Miet-/Kaufpreise überwiegend als günstiger als ortsüblich eingeschätzt
  • vielfältigere Haushalts-Konstellationen von der 1-2-Zimmerwohnung in Hausgemeinschaft bis hin zu Groß-WGs oder Clusterwohnungen
  • Zugang zu einer vielfältigen räumlichen & sozialen Infrastruktur – in stark interagierendem Umfeld mit regelmäßigen Versammlungen, kulturellen Veranstaltungen, anderen Aktivitäten
  • Ausgeprägtere Ressource Nachbarschaftlichkeit & Unterstützung
  • etwas besser beurteilte Wohneignung auch für Pflegebedürftige
  • gefundener starker Quartiersbezug passt zu modernem Altenhilfeparadigma.
11:15
IBH-Living Lab »Active & Assisted Living«
P10 

U. Otto, H. Kaspar, G. Kempter; Zürich/CH, Dornbirn/A

Ausgangslage: Das Ziel von «Active & Assisted Living» (AAL) ist es, die Autonomie von Menschen mit Assistenzbedarf zu unterstützten, so dass sie länger möglichst selbstständig leben können. Die Expertengruppe, die das europäische AAL-Programm von 2008-2013 evaluierte, bescheinigte diesem Konzept zwar gute Fortschritte im Bereich der Forschung, Entwicklung und Innovation, stellte aber auch fest, dass die sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen sowie eine breite Marktdurchdringung noch auf sich warten lassen. Das fordert auch F+E-Konzepte sehr grundsätzlich heraus.

Projekt / USPs: In diesem Kontext will sich das IBH-Lab AAL der Herausforderung stellen, die AAL-Technologien und die angeschlossenen humanen Hilfsdienste (Technik-Service Kombinationen) in der Bodenseeregion grenzüberschreitend und im Einklang mit den länderspezifischen Versorgungssystemen und technischen Standards einer nachhaltigen Nutzung zuzuführen. Die Konfrontation mit Realbedingungen ist zentral: In drei Vertiefungs- und einem Rahmenprojekt werden die Benutzenden-, Technik-, Netzwerk- und Marktbarrieren identifiziert und Massnahmen zu deren Überwindung ausgearbeitet und getestet.

Projektziele: AAL-Entwicklungen soll durch Living Labs eine nachhaltige und realitätsorientierte Erprobungs- und Entwicklungsumgebung geboten werden. Sie bieten eine ganzheitliche Infrastruktur für F+E, damit Innovation und Evaluation unter realen Bedingungen und mit Berücksichtigung der Anforderungen aller Interessensgruppen stattfinden kann. Berücksichtigt werden neben der technischen Umgebung und der psycho-physiologischen Aspekte auch kulturelle, organisatorische, gesetzliche und marktrelevante Gesichtspunkte.

Projektangaben

  • Finanzierung: Interreg-Programm «Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein»
  • Laufzeit: 2016-2020
  • Beteiligte Hochschulen: FH Vorarlberg (Lead), HS Furtwangen, HS Kempten, HTWG Konstanz, DHBW Ravensburg, HS Ravensburg-­Weingarten, FHS St.Gallen, Universität St.Gallen, Kalaidos FH Zürich, Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften
  • Diverse Sozialdienst- und Technologieanbieter als F+E- und Umsetzungspartner
  • AAL-Teilprojekte zu Tourismus; Quartiersmanagement und Technik; Telemedizin.

Das Poster stellt die ambitionierte Projektanlage, das F+E-Vorgehen und die Teilprojekte dar.

11:15
Verbundprojekt "Zukunft Alter: Wissenschaftliche Weiterbildung und Verbundmaster Angewandte Gerontologie"
P11 

M. Müller, I. Himmelsbach, C. Kricheldorff, A. Hedtke-Becker, M. Wolfinger; Freiburg, Mannheim, Benediktbeuern

Das Projekt ‚Zukunft Alter: Wissenschaftliche Weiterbildung und Verbundmaster Angewandte Gerontologie‘ kehrt den wissenschaftlichen Qualifizierungsweg um und setzt bei wissenschaftlichen Weiterbildungen an, die berufsbegleitend und individuell inhaltlich, bis hin zu einem Master kumuliert werden können.

Der Verbund besteht dabei aus drei Hochschulen mit jeweils unterschiedlichen, fachlichen Schwerpunkten:

  • Katholische Hochschule Freiburg
    Altern in Sozialraum und Quartier – Kommunale Beratung und Vernetzung
  • Hochschule Mannheim
    Gesundheit - Case Management und Planung
  • Katholische Stiftungsfachhochschule München
    Multidisziplinäre Interventionsgerontologie und Gerontopsychiatrie

Das Projekt verfolgt das Ziel, im Verbund gerontologisch ausgerichtete, wissenschaftliche Weiterbildungen als Baukastensystem anzubieten und auf der Basis dieser berufsbegleitenden Weiterbildungen die Möglichkeit eines Verbundmasters „Zukunft Alter: Angewandte Gerontologie“ zu etablieren. Es reagiert somit auf die demographische Entwicklung in Deutschlang und bietet im Sinne des Lebenslangen Lernens einen Weg, passgenaue und flexible Weiterbildungsoptionen zu ermöglichen.

Zentral ist die Idee eines Baukastensystems:

Aus drei berufsbegleitenden, wissenschaftlichen Weiterbildungen können zwei ausgewählt und absolviert werden. In Ergänzung mit einem Master-Abschluss-Modul können die zwei absolvierten Weiterbildungen wiederum zu einem Masterabschluss führen. Die einzelnen Weiterbildungen können jeweils mit einem Certificate of Advanced Studies (CAS) abgeschlossen werden. Die Absolvent(inn)en erhalten somit jeweils den Titel Gerontologin CAS/ Gerontologe CAS mit dem entsprechenden fachlichen Schwerpunkt der absolvierten, wissenschaftlichen Weiterbildung. Werden zwei Weiterbildungen (ohne Master-Abschluss-Modul) erfolgreich abgeschlossen, kann der Titel Diploma of Advanced Studies (DAS) verliehen werden.

Entlang des Europäischen Qualifikationsrahmens (EQR) bzw. des Deutschen Qualifikationsrahmesn (DQR) sollen Wege aufgezeigt werden, die im Hinblick auf Anrechnung und Anerkennung Durchlässigkeit zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung ermöglichen könnten.

11:15
Präklinische Versorgung geriatrischer Patienten
P15 

A. S. Esslinger, D. Ruch, H. J. Heppner; Fulda, Schwelm

Die notfallmedizinische Versorgung von geriatrischen Patienten ist aktuell weltweit und auch in Deutschland ein vergleichsweise wenig beachtetes Thema. Dies wird auch deutlich, wenn man sich anhand einer systematischen Literaturanalyse des Themas annimmt. Es ist von großer Relevanz, dass in Notfallsituationen rasch und effektiv gehandelt wird und Entscheidungen richtig getroffen werden. Für den alten Patienten beinhaltet eine effektive Versorgung hier vor allem auch, dass frühzeitig erkannt wird, ob er geriatrische Symptome aufweist und/oder möglicherweise eine schwerwiegende Infektion vorliegt. Genau dies zu erkennen steht im Mittelpunkt des Forschungsbeitrags.

Es werden zunächst die Ergebnisse der strukturierten Literaturanalyse vorgestellt. Zudem wird ein neu entwickeltes Screening-Verfahren präsentiert. Hierbei wird vor allem auf die Entwicklung des Verfahrens eingegangen, da dies nur in enger Kooperation mit allen in der Versorgung betroffenen Akteuren geschehen kann. Es wurden an verschiedenen Standorten sowohl Dienstleister aus dem präklinischen sowie klinischen Bereich in die Entwicklung mit einbezogen und in Expertenworkshops das Verfahren an sich, Vorteile eines Einsatzes des Verfahrens in der akuten Rettungssituation und mögliche Hindernisse hierbei diskutiert. Vor allem war von Interesse, wie die Akzeptanz der Anwendung des neuen Instruments im Rettungsdienst sowie im stationären notfallmedizinischen Bereich und somit über verschiedene Berufsgruppen hinweg funktionieren kann. Geplant ist eine Erprobung des entwickelten Instruments ab September dieses Jahres in drei Piloteinheiten in verschiedenen Städten mit unterschiedlichen Voraussetzungen (ländliche Region, teilweise städtische und städtische Region). Neben der Vorteilhaftigkeit des Einsatzes eines präklinischen Erhebungsverfahrens zur frühzeitigen Identifikation geriatrischer Patienten für die Patienten ist auch wesentlich, die Vorteilhaftigkeit der Anwendung für die beteiligten Dienstleister sowie für die Kostenträger mit zu betrachten.

Die Poster können ab den 28.09.2017 ab 9:00 Uhr angebracht werden und müssen am 29.09.2017 bis 16:30 Uhr abgenommen werden. Danach noch hängende oder nicht abgeholte Poster werden entsorgt.

Die maximale Postergröße beträgt DIN A0 Hochformat (H 118,9 cm x B 84,1 cm). Befestigungsmaterial wird an der Anmeldung bereitgestellt.

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